Die feinen Unterschiede

2139602049_8acb9cc647_o Wer regelmäßig Texte schreibt, aber noch nie etwas von Divis, Bis-Strich oder Halbgeviertstrich gehört hat, sollte diesen Beitrag lesen.

Würden wir bei einem Menschen eine Versicherung abschließen, der mit Bierfahne, einem schief zugeknöpften Hemd, Rühreiflecken auf der Hose und verschiedenfarbigen Socken vor uns steht? Vermutlich nicht, oder zumindest hätte er es deutlich schwerer als andere, uns von seiner Seriosität zu überzeugen.

Ähnlich wie Menschen können auch Texte einen eher gepflegten oder einen eher verwahrlosten Eindruck erwecken. Dieser Eindruck überträgt sich Weiterlesen

Wie erstellt man automatisch eine Bibliographie? (5/5)

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Im abschließenden Beitrag (5/5) wird beschrieben, wie man in einem OpenOffice/LibreOffice-Dokument mit Hilfe von Zotero eine Bibliographie erstellt.

In der Serie wurde bislang vorgestellt, wie man mit Hilfe von Zotero maschinenlesbare Zitationen in Scrivener einfügen kann (2/5, lies hier weiter). Danach ging es darum, wie sich ein solches Scrivener-Dokument in eine odt-Datei umwandeln lässt (3/5, lies hier weiter). In Folge 4/5 (lies hier weiter) wurde beschrieben, wie man mit Zotero aus einer odt-Datei, die Zitationen im Scannable Cite-Format enthält, eine neue Datei erstellen kann, die Zitationen als Feldbefehle enthält.

Im letzten Arbeitsschritt, um den es in diesem Beitrag geht, arbeitet man nun mit dieser Datei weiter.

Nach der Installation des Zotero-Add-ons für OpenOffice/LibreOffice sind in diesen Programmen oben links insgesamt sieben neue Buttons zu sehen. Jetzt muss man Weiterlesen

Wie bewegt man Zotero und OpenOffice/LibreOffice zur Zusammenarbeit? (4/5)

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Wenn man automatisch eine Bibliographie erstellen möchte, müssen OpenOffice/LibreOffice und Zotero kooperieren. In diesem Beitrag (4/5) wird erklärt, wie das geht.

In Beitrag 3/5 findet sich ein kurzer Beispieltext, der maschinenlesbare Zitationen enthält. Es wurde beschrieben, wie dieser sich aus Scrivener heraus in eine odt-Datei umwandeln lässt (lies hier weiter).

Damit man nun in OpenOffice/Libre Office in dieser Datei automatisch ein Literaturverzeichnis erstellen kann, muss das Textverarbeitungsprogramm in die Lage versetzt werden, mit Zotero zu kooperieren. Hierfür lässt sich in Zotero ein kleines Add-on installieren, das die Zusammenarbeit der beiden Programme ermöglicht. Die Installation Weiterlesen

Wie wandelt man ein Scrivener-Projekt in eine odt-Datei um? (3/5)

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In Beitrag 3/5 geht es darum, wie man aus einem Scrivener-Projekt eine odt-Datei erzeugt. Diese wird benötigt, wenn man mit Hilfe von Zotero eine Bibliographie erstellen möchte.

In Beitrag 2 der Serie wurde beschrieben, wie sich mit Zotero maschinenlesbare Zitationen erzeugen und anschließend in Scrivener einfügen lassen (lies hier weiter). Ein kurzer Text in Scrivener, der solche Zitationen enthält, könnte beispielsweise so aussehen:

Einen wichtigen Beitrag zur Popularisierung kognitionspsychologischer Erkenntnisse hat Dan Ariely { | -Ariely, 2008 | | |zu:1371455:76FHQAMU} mit seinem Buch Predictably Irrational geleistet. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Buch des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman { | -Kahneman, 2012 | | |zu:1371455:AN4UM4D7}. Zu unserer meist wenig ausgeprägten Intuition für statistische Zusammenhänge empfiehlt sich zudem die Lektüre von { | Taleb, 2007 | | |zu:1371455:5VWP8F9Z}.

Im nächsten Schritt wird der in Scrivener verfasste Text ins odt-Format umgewandelt. Dies ist notwendig, weil Weiterlesen

Mit Zotero maschinenlesbare Zitationen erzeugen (2/5)

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In Teil 2 der Serie über das automatische Erstellen von Bibliographien geht es um Zotero. Wie lassen sich mit dem Programm maschinenlesbare Zitationen erzeugen?

Wer auf Knopfdruck Bibliographien erstellen möchte, braucht zunächst einmal einen gut gepflegten Bestand an bibliographischen Daten. Zotero ist hierfür ein mächtiges Werkzeug (lies hier weiter). Besonders bequem ist die Funktion, mit der sich die meisten Bücher über die ISBN-Nummer importieren lassen. So müssen nicht alle Daten manuell erfasst werden. Um größere Bestände zu erfassen, kann es sich sogar lohnen, die ISBN-Nummern einzuscannen (lies hier weiter).

Es ist aber auch bei automatisch importierten Einträgen zu empfehlen, dass man diese noch einmal aufmerksam überprüft. Oft enthalten die aus Datenbanken importierten Datensätze kleinere Tippfehler, fehlerhafte Feldzuordnungen, etc. Ebenfalls empfiehlt es sich, Weiterlesen