Wie man ein Android-Gerät mit einem Laptop synchronisiert (2)

In diesem Beitrag wird erklärt, wie man ein Android-Gerät mit einem Laptop synchronisiert – ohne dabei alle Daten an Google zu übertragen.

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Im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Serie ging es um die grundlegende Frage, warum man möglichst wenige Daten an Firmen wie Google, Facebook & Co übertragen sollte (erfahre mehr). Dieser zweite Beitrag handelt nun davon, wie man das umsetzt, konkret, wie man ein Android-Gerät mit einem Laptop synchronisiert, ohne den vorinstallierten Dienst Google Drive zu verwenden. Wir wollen uns also ein klein wenig „de-Google-ifizieren“.

Die hier vorgestellte Lösung kann aber nicht nur das. Sie ist auch besser als alles, was man aktuell mit Android-Bordmitteln bewerkstelligen kann. Zu ihren Vorteilen zählt, dass sie die vollständige zwei-Wege-Synchronisation zwischen Smartphone und Laptop ermöglich. Das heißt unter anderem, dass synchronisierte Daten auch auf dem Android-Gerät in vollem Umfang offline verfügbar sein werden. Dies wünschen sich zahlreiche Nutzer seit langem, es wird jedoch weiterhin von keiner einzigen Cloud-App geboten. Weiterlesen

Wie man ein Android-Gerät mit einem Laptop synchronisiert (1)

Smartphones enthalten wertvolle Daten. Wie überträgt man diese auf ein anderes Gerät, ohne die Server von Google zu benutzen?

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Daten sind bekanntlich der Rohstoff, auf denen das Geschäftsmodell von Google, Facebook & Co. beruht. Deren Kunden sind andere Firmen. Diese bezahlen viel Geld dafür, dass ihre Werbeanzeigen auf den genannten Plattformen nicht an irgendwen, sondern an genau jene Nutzer ausgeliefert werden, die an dem beworbenen Produkt interessiert sein könnten. Wir Nutzer sind daher nicht die Kunden von Google, Facebook & Co. – sondern ihr Produkt. Weiterlesen

Mit Signal kann man jetzt auch skypen

Verschlüsselte (Video-)Telefongespräche waren bislang nur mit Apps möglich, die kaum jemand kannte. Das hat sich geändert: Ab sofort unterstützt auch die beliebte Krypto-App Signal verschlüsselte Anrufe.

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Seit WhatsApp Nachrichten standardmäßig verschlüsselt, hat der Datenschutz im Bereich der Textnachrichten einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Und wer WhatsApp meiden möchte, weil er es uncool findet, wenn sein Adressbuch ungefragt weitergegeben wird (erfahre mehr), kann Signal nutzen. Beide Apps haben ohnehin die selbe Verschlüsselungssoftware unter der Haube. Signal hat aber im Vergleich zu WhatsApp einen weiteren Vorteil: man kann mit ihr verschlüsselte Nachrichten und herkömmliche SMS bequem in einer App verwalten. Zudem handelt es sich bei Signal um Open Source-Software. Der Code kann also von unabhängigen Experten auf Schwachstellen und Hintertüren überprüft werden. Weiterlesen

Sag beim Abschied leise Servus


Die SMS zählt zu den unsichersten Kommunikationswegen. Es ist Zeit, dass wir uns von ihr verabschieden.

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Die SMS hält sich erstaunlich hartnäckig. Die Zahl der verschickten Nachrichten ist zwar zwischen 2012 und 2015 um ca. 75% zurückgegangen. Trotzdem wurden 2015 in Deutschland immer noch fast 40 Millionen SMS pro Tag verschickt. Zum Vergleich: Im selben Jahr wurden pro Tag 667 Millionen WhatsApp-Nachrichten verschickt – mehr als das 16fache. Die SMS stirbt also, aber sie stirbt langsam. Das könnte daran liegen, dass es sich um einen Kommunikationsweg handelt, der mit ausnahmslos allen Mobiltelefonen funktioniert. Niemand muss eine spezielle App installieren, um eine SMS zu senden oder zu empfangen. Sogar uralte Geräte kommen mit einer SMS spielend klar. Das gilt ansonsten nur noch für eine andere Basisfunktion von Mobiltelefonen: dem Telefonieren. Weiterlesen

WhatsApp: So widerspricht man den neuen Datenschutzbestimmungen

WhatsApp hat neue Datenschutzbestimmungen. Sie erlauben es dem Anbieter, bestimmte Nutzerdaten an den Mutterkonzern Facebook weiterzugeben. Noch können Nutzer dem aber widersprechen – wenigstens zum Teil.

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Egal ob man WhatsApp liebt oder hasst – fast alle nutzen es. Auch wenn man eigentlich lieber eine Chat-Anwendung mit hohen Datenschutzstandards wie Telegram, Signal oder Wire nutzen möchte, kommt man daher kaum um WhatsApp herum. Das ist vor allem in Zusammenhang mit Gruppen oft ein Problem: „WhatsApp-Verweigerer“ sind dann darauf angewiesen, dass ihnen jemand aus der Gruppe die wichtigsten Nachrichten auf einem anderen Kanal zukommen lässt. Mit anderen Worten: Dass ihnen jemand eine Extrawurst brät. Weiterlesen