So synchronisiert man einen Cloud-Speicher mit einem Android-Tablet

Tablets und Smartphones spielen im Alltag eine immer größere Rolle. Im Beitrag wird beschrieben, wie man einen ganzen Ordner eines herkömmlichen Rechners mit einem Android-Gerät synchronisieren kann.

Geschätzte Lesezeit für diesen Artikel: 3 Minuten

Die meisten Wissensarbeiter verwenden im Alltag mehrere elektronische Geräte, beispielsweise einen Laptop, ein Tablet und ein Smartphone. Dabei nutzen sie bestimmte Anwendungen in der Regel auf mehreren Geräten. Sie möchten daher sowohl die Anwendungen als auch ggf. die mit ihnen bearbeiteten Daten zwischen den Geräten synchronisieren.

Das ist bei Anwendungen, die ohnehin Cloud-basiert funktionieren, kein Problem. Ein Beispiel hierfür ist der Musik-Streaming-Dienst Spotify. Wenn man auf einem Gerät eine Playlist anlegt, erscheint diese automatisch auch auf jedem anderen Gerät, das mit dem selben Nutzerkonto verbunden ist. Weiterlesen

Aufgaben souverän verwalten mit Standard Notes

In diesem Beitrag wird beschrieben, wie man die App Standard Notes als zuverlässige persönliche Aufgabenverwaltung einsetzen kann.

Geschätzte Lesezeit für diesen Artikel: 4 Minuten

Im letzten Beitrag habe ich die Vorteile der Notiz-App Standard Notes beschrieben (erfahre mehr). Darunter sind folgende die wichtigsten:

  • Verfügbarkeit für alle relevanten Betriebssysteme (Windows, Mac und Linux sowie Android und iOS)
  • automatische Synchronisierung über alle konfigurierten Geräte
  • integrierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Nicht nur bei Notiz-Apps ist es eine Seltenheit, dass das dritte Kriterium erfüllt wird. Auch bei gängigen Anwendungen zur Aufgabenverwaltung werden die Daten in der Regel unverschlüsselt auf den Synchronisationsservern des jeweiligen Anbieters gespeichert. Es bietet sich daher an, Standard Notes auch für die Aufgabenverwaltung zu verwenden. Schließlich sind genau wie allgemeine Notizen auch persönliche To-Do-Listen sensible personenbezogene Daten, die niemand außer dem Nutzer selbst lesen können sollte. Weiterlesen

Warum jeder Arbeitstag mit einer neuen To-do-Liste enden sollte

In diesem Beitrag geht es um die Frage, warum Wissensarbeiter ihre To-do-Listen nicht am Anfang, sondern am Ende des Tages schreiben sollten.

Geschätzte Lesezeit für diesen Artikel: 3 Minuten

Muss nur noch kurz die Welt retten / danach fliege ich zu dir.
Noch 148 Mails checken / wer weiß was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel.
(Tim Bendzko)

Viele Wissensarbeiter beginnen ihren Arbeitstag mit dem Abrufen ihrer E-Mails. In manchen Berufen, in denen man jederzeit schnell auf wichtige E-Mails reagieren muss, mag das sinnvoll sein. Bei vielen Tätigkeiten ist es aber gar nicht nötig, immer sofort auf das zu reagieren, was Andere von einem verlangen. Tun wir es doch, verbringen wir freiwillig die potentiell produktivste Zeit des Tages mit einer reaktiven Tätigkeit: dem Bearbeiten von E-Mails. Weiterlesen

Seinfelds Kette (II)

Seinfelds Kette ist eine verblüffend effektive Methode, wenn man etwas zur Gewohnheit machen will. Apps wie Loop Habit Tracker und Way of Life ersetzen dabei den Wandkalender und bieten interessante Zusatzfunktionen.

Geschätzte Lesezeit für diesen Artikel: 3 Minuten

Die Idee von Jerry Seinfelds Kette (erfahre mehr) beruht auf der einfachen Beobachtung, dass kleine Handlungen langfristig große Auswirkungen haben können – sofern man sie jeden Tag ausführt. Der Komiker nutzt die Methode, um trotz seiner vielfältigen sonstigen Verpflichtungen kontinuierlich neue Witze zu schreiben, und zwar jeden Tag mindestens einen. Ein Autor, der schon 70 Romane veröffentlicht hat, arbeitet nach dem selben Prinzip. Als er einmal gefragt wurde, wir er es eigentlich schaffe, ein Buch nach dem anderen zu schreiben, antwortete er: „200 crappy words per day, that’s it“.

Seinfelds Kette lässt sich auf jeden beliebigen anderen Bereich übertragen, in welchem man durch kleine, tägliche Fortschritte langfristig viel bewirken will. Hier ein paar Beispiele: Weiterlesen

Mit weißem Rauschen zu besserer Konzentration

Umgebungsgeräusche können die Konzentration erheblich beeinträchtigen. Hier hilft weißes Rauschen.

Geschätzte Lesezeit für diesen Artikel: 2 Minuten; möglicher Zeitgewinn: bis zu mehreren Stunden/Woche; weitere Vorteile: besserer Fokus, gesteigerte Produktivität

Um produktiv zu sein, müssen Wissensarbeiter die Fähigkeit haben, ihren Geist über längere Phasen auf eine Sache zu fokussieren (erfahre mehr). Häufige E-Mail- und Handy-Benachrichtigungen sind dabei extrem hinderlich. Sie lassen sich aber leicht ausblenden, indem man das E-Mail-Programm schließt, das Handy stumm stellt oder es ganz in den Flugmodus versetzt (erfahre mehr).

Weniger leicht lassen sich Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm oder Gespräche von Kollegen ausblenden. Auch wenn wir uns das manchmal wünschen: Unsere Ohren lassen sich nicht so einfach ausschalten. Manche Wissensarbeiter setzen deshalb Kopfhörer auf und stellen Musik an, wenn sie konzentriert arbeiten möchten. Allerdings besteht dabei die Gefahr, dass die Musik selbst zum Ablenkungsfaktor wird. Weiterlesen