Meine Schaltzentrale: Evernote

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Ich benutze seit einigen Monaten das Programm Evernote für die Verwaltung sämtlicher Notizen. Der Begriff „Notiz“ ist dabei sehr weit gefasst. Es kann eine kurze Erinnerung sein („Fahrkarte nach Hamburg buchen“), aber auch der Entwurf für einen Blog-Eintrag (ich schreibe diese Zeilen in Evernote), die Planung für eine Seminarsitzung, die Packliste für eine Radtour durch Kuba, usw.

Evernote bietet im Vergleich zu klassischen, papiergestützten Notizen zahlreiche Vorteile. Hier die wichtigsten:

  • man kann Notizen in Notizbüchern sammeln und sie zwischen ihnen verschieben
  • man kann Dateien an Notizen anhängen
  • man kann Foto- oder Audio-Notizen anlegen
  • man kann Notizen verschlagworten
  • man kann den Volltext aller Notizen durchsuchen (in der Premium-Version auch die attachments)
  • man kann Notizen und Notizbücher für andere freigeben
  • man kann Notizen zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen synchron halten

Besonders die Sammlung von Notizen in Notizbüchern bietet die Möglichkeit, Evernote als ausgesprochen effiziente Aufgabenverwaltung zu verwenden. Ich habe hierfür die Methode „The secret weapon“ entdeckt, die David Allens Ansatz „Getting things done“ (GTD) mit Evernote kombiniert. Diese Methode habe ich an meine Bedürfnisse angepasst und ein System entwickelt, das für mich ausgezeichnet funktioniert. Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle.

Wie behältst Du den Überblick über Deine Notizen?

Bildnachweis: elephant watching you by Andi Gentsch on flickr.com (creative commons-Lizenz, bestimmte Rechte vorbehalten: CC BY-SA 2.0)

7 Gedanken zu “Meine Schaltzentrale: Evernote

  1. Wohin mit dem Feedback? 😉

    Zum Beispiel: Statusänderungen sollten möglich sein. Kann Evernote das? Wenn ich eine Notiz als einen Task verstehe, dann sollte es einfach möglich sein, sie als „erledigt“ zu kennzeichnen. Wenn man sie dann auch noch mit der zuweisung automatisch archivieren könnte, wären wir einen großen Schritt weiter!

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    1. Das sehe ich auch so! Ich hoffe die Entwickler denken in der nächsten Version dran. Im Moment behelfe ich mir damit, erledigte Aufgaben bzw. Notizen entweder zu löschen oder zu archivieren (indem ich sie manuell ins Notizbuch „Archiv“ verschiebe).

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      1. Auf die Einsicht der Entwickler hoffen, das ist so eine Sache! Tue ich seit Jahren und werde mindestens genauso lange auch enttäuscht. „Schaumer mal!“, wie der Bayer sagt.

        (Schon lange nicht mehr in WordPress in einem Blog gewesen. Kann ich meinen Schreibfehler eigentlich nicht korrigieren?)

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